Warum sich Bitcoins lohnen und wo man sie kaufen kann

Virtuelle Währungen, auch bekannt als Kryptowährungen, haben in den letzten Jahren immer mehr an Beliebtheit gewonnen. Diese immateriellen Währungen sind flexibel einsetzbar und sind gegenüber den altmodischen Währungen sicherer, da sie nicht regional sondern international agieren.

Wenn ein Land Pleite geht, einer Katastrophe ausgesetzt ist oder in einen Krieg verwickelt ist leidet dessen Währung oft an diesen Umständen. Kryptowährungen haben dieses Problem nicht. Darüber hinaus ist es mittlerweile möglich, in vielen Online-Geschäften mit Kryptowährungen wie zum Beispiel Bitcoin zu bezahlen.

Wie kann ich Bitcoins erwerben?
Es gibt viele unterschiedliche Möglichkeiten, Bitcoins zu erwerben. Wir würden Ihnen vorschlagen, die Bitcoins mit PayPal kaufen da dies die einfachste Art und Weise ist, Bitcoins zu kaufen, und da PayPal ebenfalls sehr flexibel ist.

Bitcoins können Sie mit Paypal auf diversen verschiedenen Seiten kaufen und einige dieser Seiten fungieren lediglich als Marktplatz, bei dem man auf die Preisveränderungen von Bitcoin spekuliert, während Sie auf anderen Seiten tatsächlich Bitcoins erwerben, die Sie dann weiterverwenden können um Online-Geschäfte zu tätigen und Sachen einzukaufen.

Welche Anbieter sind am besten für den Kauf von Bitcoins geeignet?
Im Folgenden haben wir eine Liste der Bitcoin-Anbieter erstellt, die unserer Meinung nach am besten für den Kauf von Bitcoins geeignet sind. Wir empfehlen Ihnen, sich diese Liste anzusehen und den Anbieter zu wählen, der für Sie am besten geeignet ist.

  1.  Mit eToro auf Bitcoins spekulieren
    Der einfachste Weg, Bitcoin mit PayPal zu kaufen, wäre über eToro, jedoch nur für einen begrenzten Zweck. Während die Plattform es Ihnen ermöglicht, Bitcoins mit PayPal zu kaufen, können Sie Ihre Bitcoins nicht abheben oder an andere Personen senden, sondern sie nur wieder in Fiat-Währung (d. H. Dollar oder Euro) umtauschen.

Mit anderen Worten, mit eToro können Sie über den Preis von Bitcoin spekulieren, anstatt die eigentliche Münze zu kaufen. Wenn Sie nur von Preisschwankungen profitieren möchten und keine Bitcoins benötigen, ist dies wahrscheinlich der einfachste und billigste Weg. Wenn Sie jedoch die tatsächlichen Bitcoins benötigen, um Dinge zu kaufen oder an eine andere Person zu senden, sollten Sie einen der anderen Anbieter wählen.

Sie sollten auch bedenken, dass gerade in Zeiten des Corona-Virus die Preisentwicklung fluktuieren kann, da es sich um ein internationales Ereignis handelt, dass somit den ganzen Währungsmarkt beeinflusst.

  1.  Mit xCoin können Sie Bitcoins leihen
    xCoins.io bezeichnet sich selbst als Bitcoin-Leihdienst. Anstatt Ihnen Bitcoins zu verkaufen, leihen sie Ihnen Bitcoins (bis zu einem gewissen Grad). Ob dies tatsächlich ein Darlehen oder ein Verkauf ist, ist etwas mehrdeutig und kann zur Interpretation überlassen werden. So funktioniert das: Sie (der Käufer) kommen auf die Website und sagen, Sie möchten einige Bitcoins „ausleihen“. Nach einem kurzen ID-Überprüfungsprozess werden Sie aufgefordert, den USD-Gegenwert für den Betrag, den Sie ausleihen möchten, + Kreditkarten- / Paypal-Bearbeitungsgebühren + einen festen Betrag, der als Zinssatz für das Darlehen dient, einzuzahlen.
  1.  LocalBitcoins ist ein Marktplatz für private Bitcoin Trades
    LocalBitcoins ist im Gegensatz zu eToro ein Marktplatz, auf dem sich Käufer und Verkäufer direkt verbinden. Wenn Sie LocalBitcoins verwenden, haben Sie es mit einer tatsächlichen Person zu tun. Dies bedeutet, dass die Glaubwürdigkeit des Verkäufers eine weitere Sache ist, auf die Sie achten müssen.

Bei Gebühren berechnen Verkäufer normalerweise eine Prämie, da sie ein großes Risiko für Rückbuchungen von Käufern eingehen. Der Vorteil ist, dass Sie Ihre Bitcoins normalerweise schneller erhalten.

Fazit: Es gibt verschiedene Anbieter für den Kauf oder Verkauf von Bitcoins und die Kryptowährung ist vielseitig einsetzbar. Bitcoins werden wahrscheinlich in Zukunft immer mehr an Bedeutung gewinnen und Sie sollten auf diesen Zug aufspringen.

Foto: Pixabay

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