Vollkommen im Kleinsten

Im Fertigungszentrum von NOMOS Glashütte werden die Teile der hauseigenen Uhrwerke industriell gefertigt – also hochpräzise und immer gleich. Denn das meiste an einer NOMOS-Uhr geschieht heute zwar wie vor 175 Jahren von Hand. Doch im My-Bereich ist Hightech überlegen.

Im Glashütter Ortsteil Schlottwitz steht die moderne, mit heimischem Lärchenholz verkleidete Industriehalle, in der sich CNC-gesteuerte Dreh- und Fräsmaschinen aneinanderreihen, in der verzahnt wird oder drahterodiert: Bis unters Dach vollbepackt mit High-End-Hightech ist das NOMOS-Fertigungszentrum, in dem kleine und kleinste Teile für die elf unterschiedlichen Uhrwerke der Marke gefertigt werden. Die Temperatur in der Halle ist jahrein, jahraus gleich – nur so können Toleranzen auf ein Minimum reduziert, nur so kann extrem präzise gearbeitet werden. Und so kann der Uhrmacher, kann die Uhrmacherin mit diesen Teilen später beste Uhren fertigen, diese zu tickendem Leben erwecken. Dies geschieht dann ein Stückchen weiter hangaufwärts, in der NOMOS-Chronometrie.

„Manufaktur“ in der Uhrenindustrie bedeutet bekanntlich nicht, dass alles von Hand gemacht wird. Dies ist bei Uhren wie denen von NOMOS Glashütte zwar zum größten Teil der Fall. Vielmehr jedoch bedeutet „Manufaktur“, dass Uhrwerke selbst konstruiert, entwickelt und gefertigt werden. Marken, die das Werk fertig einkaufen, quasi von der Stange, sind also keine Manufakturen. Der unabhängige Hersteller NOMOS Glashütte entwickelt, konstruiert und fertigt alle Kaliber, also Uhrwerke, selbst – und auch die dafür benötigten Teile. Elf unterschiedliche Werke sind es. Ihre Qualität entscheidet über die Präzision einer jeden Uhr – zusammen mit dem Handwerk des Uhrmachers, der Uhrmacherin.

Sie möchten selbst sehen, wie wir das machen? Wie wir kleinste Teile herstellen, die auf My, also auf tausendstel Millimeter, genau gefertigt sind und trotzdem noch einzeln und per Hand feinbearbeitet und dekoriert werden? Und wieso wir uns diese Mühe machen? Wir laden Sie ein: Sehen Sie mit eigenen Augen, was die 175-jährige Handwerkstradition Glashüttes heute zeitgemäß ergänzt. Auch Gesprächspartner und weitere Informationen und Bilder besorgen wir Ihnen gern.

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