Uhren, die beim Helfen helfen: Tangente 38 – 50 ans de Médecins Sans Frontières

Sie ist längst das Erkennungszeichen für NOMOS-Uhren, die beim Helfen helfen: die rote Zwölf auf dem schlichten Zifferblatt. Seit zehn Jahren arbeitet NOMOS Glashütte mit Ärzte ohne Grenzen zusammen. Über 10 000 Uhren wurden bis dato für die Hilfsorganisation gebaut.

Zum 50-jährigen Bestehen von Ärzte ohne Grenzen gibt es gleich 2 021 Exemplare mit der roten Zwölf: Sondermodell Tangente 38 – 50 ans de Médecins Sans Frontières. 100 Euro einer jeden verkauften Uhr fließen direkt an die Organisation, die weltweit gegen die Folgen von Epidemien, Naturkatastrophen, Flucht und Vertreibung kämpft – und die für ihre Arbeit mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet wurde.

Ganz klar: Diese Uhren helfen, Leben zu retten“, sagt Christian Katzer, Geschäftsführer der deutschen Sektion von Ärzte ohne Grenzen. „In diesem Jahr, da die Pandemie Einsätze, Logistik und Reisen erschwert und teurer macht, brauchen wir das Geld, das wir durch den Verkauf dieser Uhren erhalten, noch dringender“.

Die Uhr mit dem dunkelgrauen Textilband trägt klein unter der Sechs den Schriftzug „50 ans de Médecins Sans Frontières“, im Inneren tickt Manufakturkaliber Alpha – das meistgebaute Werk von NOMOS Glashütte. Für das Sondermodell nach Chronometerwerten reguliert, arbeitet es, einmal aufgezogen, zuverlässig bis zu 43 Stunden.

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