Limitiert & abgefahren: Padre Azul Cristalino Añejo Tequila

PADRE AZUL, die Premium-Tequila Marke, schenkt feinsten Stoff ein: Der neue auf 1.000 Flaschen limitierte „Padre Azul Cristalino Añejo Tequila“ ist eine Koproduktion mit Swarovski, die für jede Flasche einen Totenkopf aus edlem Kristallglas mit eingravierter Nummer fertigten. Diese Spezialedition ist ein Projekt von Tequila Aficionado, PADRE AZUL Miteigentümer und Swarovski-Teilhaber Georg Weis.

Die Flasche selbst wurde für die Spezialedition mit dem kristallinen Skull von dem mexikanischen Designlabel „Prison Art“ gestaltet. Diese Organisation hilft in Mexico City ehemaligen Häftlingen durch kreatives Artwork die Wiedereingliederung in ein normales Leben zu gewährleisten. Ein Teil des Erlöses der PADRE AZUL Sonderedition wird an „Prison Art“ gespendet.

Cristalino Tequila, dem mit einem Spezialverfahren die Farbe entzogen wird, ist übrigens zurzeit in Mexico der neue Trend. Glasklar im Glas überzeugt der „Padre Azul Cristalino Añejo Tequila“ im Gaumen mit Reife und einer aufgefeilten Aromen Komposition.

Der limitierte “Cristalino Añejo Tequila“ ist ab November exklusiv im Käfer Stammhaus in München, im KaDeWe in Berlin und bei Merkur Hoher Markt in Wien sowie über Padre Azul zu beziehen.  Ein ideales Geschenk für Tequila Aficionados, denn sollte die Flasche leer sein, bleibt ein kostbares Designerstück. Nur es heißt schnell sein für Deutschland & Österreich sind lediglich 90 der 1000 Flaschen vorgesehen.  Kostenpunkt: 1000,- € pro Flasche.

Der Premium Tequila PADRE AZUL ist zu 100% in Handarbeit hergestellt, zu 100% aus der blauen Weber-Agave und zu 100 % aus Mexico. Nur seine Entstehung hat der Kult-Tequila dem Österreicher Hans Peter Eder, Sohn eines Obstbrand Herstellers, zu verdanken. Denn der Österreicher verliebte sich nicht nur in die Mexikanerin Adriana Alvarez Maxemin, sondern in ihre Großfamilie, die mexikanische Tradition und den Tequila. Geboren wurde der PADRE AZUL Premium Tequlia.

PADRE AZUL ist mittlerweile in Europa schon in zahlreichen Szeneclubs und Top Gastronomiebetrieben wie u.a. dem HI Ibiza und dem Ushuaia Beach Club Ibiza, dem Dracula Club, St. Moritz, der Wonderbar und dem Nobu, Budapest, dem H’ugos und IZAKAYA, München und auch der Buddha Bar Monte Carlo gelistet. Außerdem kann man den Tequila im Stanglwirt, dem Stollen1930 in Kufstein und im Tatel Ibiza, Madrid, dessen Miteigentümer Nadal, Iglesias und Ronaldo sind, genießen. Auch im Nikki Beach und Kah Club Marbella wird er gerne getrunken.

Der Name „Padre“ ist abgeleitet von: „que padre“, ein Ausdruck für große Freude, der so viel wie „wie fantastisch“ oder „wie wunderbar“ bedeutet. „Azul“ bezieht sich auf die „blaue“ Weber-Agave, aus der der Tequila hergestellt wird. Nur das Beste ist gut genug für Padre Azul, innen wie außen. Die handgefertigte Flasche inspiriert vom mexikanischen Erbe und der Kultur krönt ein 270 Gramm schwerer Metallschädel als Hommage an den „Dia de los Muertos“ und ewige Freundschaft.  Die Ledermanschette mit Schnürung zollt den mexikanischen „Lucha Libre“ Ringermasken Tribut.

Die wichtigste Zutat für den PADRE AZUL ist Zeit. Daher wird der Tequila nur aus 8-10 Jahre gereiften Hand selektierten Agaven hergestellt. Dieser Reifeprozess garantiert eine bessere Fermentierung. 24 bis 48 Stunden dauert die Dampfgarung im „mamposteria“, einem traditionellen Ofen aus Vulkanerde. Diese langsame Garung verleiht dem Tequila die besondere Geschmacksnote. Der anschließende Fermentierungsprozess, der zwischen 72-96 Stunden dauert, passiert rein mit der natürlichen Hefe. Für die Destillation wird nur das „Herz“-Stück genommen. Gleich zwei Mal wird der PADRE AZUL bei niedriger Temperatur destilliert, um den milden Nachgeschmack zu erzeugen. Der Parde Azul Resposado (8 Monate) und der Anejo (18 Monate) reifen anschließend in alten Bourbon Eichenfässer, die Aromen wie Vanille, Zimt, Karamell und Schokolade beisteuern.

Hinter dem Start-up Label PADRE AZUL stehen gleich fünf innovative Macher, die „ Compadres“ : Co- Founder Hans Peter Eder, Stephan Kothgasser, Marco Bachler, Martin Peer und Stefan Lackner. Die PADRE AZUL Produktion ist in Mexico, der Vertrieb in Österreich. In Deutschland kann PADRE AZUL über Schlumberger bezogen werden.

Foto: Padre Azul

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