Bühne für die Zeit: „Opera GMT“

Meisterwerke von Komponisten wie Verdi, Puccini oder Donizetti haben die italienische Uhrenmarke Visconti zur Kollektion „Opera“ inspiriert. Sie ist dem kulturellen Hochgenuss der italienischen Oper gewidmet. „Opera GMT“ (Preis: 3.290,- Euro) heißt das jüngste Armbanduhren-Modell der Kollektion. Es verfügt über eine Weltzeitanzeige.

Das Zifferblatt mit seinen verschiedenen Ebenen wird beim Uhrenmodell „Opera GMT“ regelrecht zur Bühne. Wie Logen in der Mailänder Scala sitzen zwei dreieckige Brücken prominent auf der Zwei- und Zehn-Uhr-Position. Sie halten den mittleren Teil des Zifferblatts und lassen ihn über dem unteren „schweben“. Wie ein Orchestergraben mit einem Dirigentenpult sitzen bei sechs Uhr eine dritte Brücke und das Datumsfenster. Die Zeiger im eleganten Visconti-Design bewegen sich über das mehrschichtige Zifferblatt wie Taktstöcke. Über eine zweite Krone und einen drehbaren Flanschring mit Weltzeitskala lässt sich die Weltzeitanzeige der Armbanduhr stellen. Über dem Zifferblatt wölbt sich ein Saphirglas wie eine transparente Kuppel.

Die Uhr verfügt über ein satiniertes Edelstahlgehäuse mit einem Durchmesser von 43,5 Millimetern und ist bis 50 Meter wasserdicht. Bei Viscontis „Opera GMT“ gibt ein mechanisches Schweizer Uhrwerk mit Automatikaufzug von Sellita, Kaliber SW330, den Ton an. Zur Uhr gehört ein Lederarmband mit Prägung und Edelstahl-Dornschließe. Es gibt sie in den drei verschiedenen Zifferblatt-Farbvarianten Schwarz, Rostbraun-Orange und  Dunkelblau.Weltzeituhr von Visconti wird zur Bühne für die Zeit: „Opera GMT“

Meisterwerke von Komponisten wie Verdi, Puccini oder Donizetti haben die italienische Uhrenmarke Visconti zur Kollektion „Opera“ inspiriert. Sie ist dem kulturellen Hochgenuss der italienischen Oper gewidmet. „Opera GMT“ heißt das jüngste Armbanduhren-Modell der Kollektion. Es verfügt über eine Weltzeitanzeige.

Das Zifferblatt mit seinen verschiedenen Ebenen wird beim Uhrenmodell „Opera GMT“ regelrecht zur Bühne. Wie Logen in der Mailänder Scala sitzen zwei dreieckige Brücken prominent auf der Zwei- und Zehn-Uhr-Position. Sie halten den mittleren Teil des Zifferblatts und lassen ihn über dem unteren „schweben“. Wie ein Orchestergraben mit einem Dirigentenpult sitzen bei sechs Uhr eine dritte Brücke und das Datumsfenster. Die Zeiger im eleganten Visconti-Design bewegen sich über das mehrschichtige Zifferblatt wie Taktstöcke. Über eine zweite Krone und einen drehbaren Flanschring mit Weltzeitskala lässt sich die Weltzeitanzeige der Armbanduhr stellen. Über dem Zifferblatt wölbt sich ein Saphirglas wie eine transparente Kuppel.

Die Uhr verfügt über ein satiniertes Edelstahlgehäuse mit einem Durchmesser von 43,5 Millimetern und ist bis 50 Meter wasserdicht. Bei Viscontis „Opera GMT“ gibt ein mechanisches Schweizer Uhrwerk mit Automatikaufzug von Sellita, Kaliber SW330, den Ton an. Zur Uhr gehört ein Lederarmband mit Prägung und Edelstahl-Dornschließe. Es gibt sie in den drei verschiedenen Zifferblatt-Farbvarianten Schwarz, Rostbraun-Orange und Dunkelblau.

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