Vorhang auf für Viscontis neue Armbanduhr „Opera“

Meisterwerke von Komponisten wie Verdi, Puccini oder Donizetti haben Visconti zu ihrer neuen Kreation inspiriert: „Opera“ heißt die neue Armbanduhr der italienischen Uhrenmarke. Sie ist dem kulturellen Hochgenuss der italienischen Oper gewidmet.

Das Zifferblatt mit seinen verschiedenen Ebenen wird beim neuen Uhrenmodell „Opera“ regelrecht zur Bühne. Wie Logen in der Mailänder Scala sitzen zwei dreieckige Brücken prominent auf der Zwei- und Zehn-Uhr-Position. Sie halten den mittleren Teil des Zifferblatts und lassen ihn über dem unteren „schweben“. Wie ein Orchestergraben mit einem Dirigentenpult in der Mitte erstreckt sich von ca. fünf bis sieben Uhr die Öffnung für die Datumsanzeige mit Datumsfenster auf sechs Uhr. Wie Taktstöcke bewegen sich darüber der Stunden-, der Minuten- und der Sekundenzeiger im eleganten Visconti-Design. Darüber wölbt sich ein Saphirglas wie eine transparente Kuppel.

Die Uhr verfügt über ein satiniertes Edelstahlgehäuse mit einem Durchmesser von 43,5 Millimetern und ist bis 100 Meter wasserdicht. Ihre Krone befindet sich auf der Vier-Uhr-Position.

Bei Viscontis „Opera“ gibt ein mechanisches Schweizer Uhrwerk mit Automatikaufzug von Sellita, Kaliber SW200-1, den Ton an.

Zur Uhr gehört ein Lederarmband mit Prägung und Edelstahl-Dornschließe. Es gibt sie in den drei verschiedenen Zifferblatt-Farbvarianten Schwarz, Dunkelblau und Rostbraun-Orange.