„Lava Emotion“ von Visconti

Schon seit Menschengedenken brodelt es im Ätna. Der Vulkan gehört bis heute zu den Aktivsten und Höchsten Europas. Die Urkraft, die bei den Eruptionen des feuerspeienden Bergs zutage tritt, inspirierte die Florentiner Uhrenmarke Visconti zu einer außergewöhnlichen Armbanduhren-Kollektion mit einzigartigen Gehäusen, die zum Teil aus echtem Lavagestein bestehen.

Glutrote Linien, die an heißes Magma erinnern, ziehen sich über das schwarze Zifferblatt der neuen Armbanduhr „Lava Emotion“ von Visconti. Für ihr Gehäuse wurde neben Edelstahl ein innovatives und bislang in der Uhrenherstellung einzigartiges neues Zusatzmaterial verwendet: Lavagestein vom Ätna. Visconti ist es gelungen, einen Mix aus 50 Prozent Basalt-Lavagranulat und Harz herzustellen, der hervorragende Eigenschaften aufweist und sich als Zusatzmaterial für Gehäuse von Armbanduhren eignet. Er ist nahezu unzerbrechlich und hitzebeständig bis 100 Grad Celsius. Zugleich ist er sehr griffig und leicht hygroskopisch, so dass er sogar etwas Feuchtigkeit aufnehmen kann, die beispielsweise beim Schwitzen entsteht.

Langjährige Erfahrung mit diesem außergewöhnlichen Material konnte Visconti bereits sammeln. Die italienische Marke entwickelte es ursprünglich für den Korpus von exklusiven Schreibgeräten. In der hauseigenen Florentiner Manufaktur enstanden so die Füllfederhalter und Tintenroller der Kollektion „Homo Sapiens“ aus Lavagestein, die zum Markenzeichen von Visconti geworden ist. Jetzt ist es Visconti gelungen, diesen innovativen Werkstoff auch bei der Herstellung der eigenen Uhren einzusetzen.

Der Durchmesser des Edelstahlgehäuses mit Lava-Lünette der neuen Armbanduhr „Lava Emotion“ beträgt 42 Millimeter. In der Uhr tickt ein mechanisches Werk mit Automatikaufzug. Sie ist bis 10 ATM/bar wasserdicht. Zur Uhr gehört ein schwarzes wasserabweisendes Lederarmband.